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Noch ein Stöckchen!

Und wieder ein Stöckchen, dieses Mal ein journalistisch angehauchtes. René Rödiger hat interessante Fragen gestellt. Da kann ich nicht kneifen.

1. Sind Journalisten wirklich so schlimm wie ihr Ruf?

Man sagt Journalisten gerne nach, dass sie sogar im privaten Gespräch immer am recherchieren seien und gedanklich Notizen nehmen. Eine Journalistin hätte nie frei, selbst beim Feierabendbier würde mitgehört, was am Stammtisch nebenan vor sich geht.

Aber ist das schlimm? Erst dann, wenn es zu einem generellen Misstrauen führt. Aber das, was ich im persönlichen Umfeld wahrnehme, ist nur eine gewisse Skepsis, selbst bei Interviews: Einige Menschen scheinen der Meinung zu sein, dass der Interviewpartner eine vorgefasste »Story« mit Hilfe selektiver Zitaten abfüllen wolle. Weil er oder sie eine »eigene Agenda« verfolge. Darauf folgt oft Geschwurbel wegen »linksgedrehtem Einheitsjournalismus«, was ich immer sehr drollig finde. Weiterlesen

Wie, online?

Ein Stöckchen. Oh Gott. Ein Stöckchen von Marc! Aber da sich ein großer Teil meiner Arbeit, wie hier im Blog dokumentiert, »online« abspielt und dieses Stöckchen sich um »online« dreht …

Nun ja. Wer Stöckchen und komische 10-Punkte-Listen nicht mag, sollte jetzt besser wegklicken. Noch da? Okay. Los geht’s.

1. Was war dein bisher bestes Online-Erlebnis?
Vor Jaaahren meine Froindin in einem Schreib-Forum kennengelernt zu haben. Und dann Jaaahre später mit ihr zusammen zu kommen.

2. Was war dein bisher übelstes Online-Erlebnis?
Da gab’s so eine Diskussion in einem Fotografie-Forum, wo ich mich zu sehr reinsteigerte. Die Diskussion ging dann, objektiv (haha) betrachtet, »gut« für mich aus – aber ich machte mir schon Sorgen darum, ob ich solche Sachen nicht ZU ernst nehme. Seither klebt ein gelbes NEIN!!-Schild an meinem Bildschirm.

Das gelbe NEIN!!-Schild, Dein Freund und Helfer.

Das gelbe NEIN!!-Schild, Dein Freund und Helfer.

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