Wie, online?

Ein Stöckchen. Oh Gott. Ein Stöckchen von Marc! Aber da sich ein großer Teil meiner Arbeit, wie hier im Blog dokumentiert, »online« abspielt und dieses Stöckchen sich um »online« dreht …

Nun ja. Wer Stöckchen und komische 10-Punkte-Listen nicht mag, sollte jetzt besser wegklicken. Noch da? Okay. Los geht’s.

1. Was war dein bisher bestes Online-Erlebnis?
Vor Jaaahren meine Froindin in einem Schreib-Forum kennengelernt zu haben. Und dann Jaaahre später mit ihr zusammen zu kommen.

2. Was war dein bisher übelstes Online-Erlebnis?
Da gab’s so eine Diskussion in einem Fotografie-Forum, wo ich mich zu sehr reinsteigerte. Die Diskussion ging dann, objektiv (haha) betrachtet, »gut« für mich aus – aber ich machte mir schon Sorgen darum, ob ich solche Sachen nicht ZU ernst nehme. Seither klebt ein gelbes NEIN!!-Schild an meinem Bildschirm.

Das gelbe NEIN!!-Schild, Dein Freund und Helfer.
Das gelbe NEIN!!-Schild, Dein Freund und Helfer.
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In München steht ein Hofbräuhaus. Eins, zwei, gsuffa.

Keine Bange, schon sehr bald wird es in Sachen Texterei weitergehen. Ich habe nach meiner Rückkehr in die Schweiz genug erlebt, um darüber ein halbes Dutzend Glossen zu schreiben. Aber nicht heute.

Nein, heute beschäftigen wir uns mit einem Aspekt des Schriftstellerdaseins. Einem wichtigen Aspekt. Einem, der immer wieder vergessen geht. Einem Aspekt, den auch ich übersehen habe.

Ja ja, wir haben es kapiert. Worum geht’s denn überhaupt?

Lesungen. Enttäuscht?

Ja, schon ein bisserl.

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